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Projekte

Innovativ in eine saubere Zukunft.

Weniger CO2, dafür mehr Zuverlässigkeit unserer Fahrzeuge im Linienverkehr der Barnimer Busgesellschaft mbH.
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Lichtsignalanlagen-beschleunigung für den ÖPVN in Eberswalde

Weniger CO2, dafür mehr Zuverlässigkeit unserer Fahrzeuge

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Projektvorstellung

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Dieses Projekt wird unterstützt durch Fördermittel der Europäischen Union und des Landes Brandenburg.

Mit steigender Einwohnerzahlen im Landkreis Barnim und dessen Kreisstadt Eberswalde, steigt auch das Verkehrsaufkommen. Mit dem Obussystem der Stadt Eberswalde, verfügt die Barnimer Busgesellschaft über ein ökologisches ÖPNV-Angebot, mit dem jährlich rund 3,8 Millionen Fahrgäste befördert werden. Die gewachsene Bandstruktur der Stadt in West-Ost-Ausdehnung führt zu einer optimalen Erschließung und hohen Nutzerzahlen, auf den Linien 861 und 862.

Trotz bereits bestehender Beschleunigungsmaßnahmen, verzögern in Spitzenzeiten zahlreiche Lichtsignalanlagen den Verkehrsfluss und führen dazu, dass Anschlüsse zu anderen Buslinien und Regionalbahnen nicht zustande kommen.

Eine Schwachstellenanalyse konnte zwei Varianten der LSA-Behinderungen feststellen. So treten, zum einen, durch starre Signalsteuerung hohe Verlustzeiten auf, zum anderen kommt es durch die Schwankungen der Verlustzeiten zu erheblichen Fahrplanabweichungen.

Am Beispiel der Linie 861 in Richtung Brandenburgisches Viertel wird dies deutlich, hier beträgt die mittlere Verlustzeit 4 Minuten und 10 Sekunden, bei einer Gesamtfahrzeit von 26 Minuten (17 % der Gesamtreisezeit).

Ziel des Projektes ist die Minimierung der Verlustzeiten und somit auch die Reduzierung des CO2-Ausstoßes, sowie die damit verbundene Steigerung der Zuverlässigkeit unserer Fahrzeuge.

Für den Obus sollen durch verbesserte Umlaufzeiten mit den bestehenden Fahrzeugen dichtere Takte gefahren werden und eine angedachte Linienverlängerung umgesetzt werden können. Dieselbetriebene Fahrzeuge stoßen, durch den reduzierten Kraftstoffverbrauch, auch weniger klima- und gesundheitsschädliche Emissionen aus.

Die Umsetzung der LSA-Beschleunigung erfolgt unter der Vorgabe, dass ein erweiterbares System geschaffen wird, welches intelligente standardisierte Steuerungsverfahren einsetzt, um optimale Steuerungsabläufe an den Knotenpunkten zu ermöglichen und somit Eingriffe durch den Busverkehr ausgeglichen werden können. Beides wird durch den Einsatz des VDV-Standartverfahrens erreicht.

Ansprechpartner: Herr Schönfelder (Projektleiter)
Telefonnummer: 03334 52 203
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