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Aktuelle Informationen

19.01.2021 | Informationen zum Notfallfahrplan in Bernau bei Berlin

Die Barnimer Busgesellschaft ist aufgrund erhöhter Krankenstände gezwungen, im Bernauer Raum eine erste Havarie-Maßnahme umzusetzen. Im Bereich Bernau-Panketal müssen von Montag bis Freitag einige Fahrten gestrichen werden. Der Notfallfahrplan gilt ab Freitag, den 21.01.2022 bis auf unbestimmte Zeit. Wir informieren Sie, wenn wir zum regulären Fahrplan zurückkehren. Von den Änderungen betroffen sind die Linien 868, 869, 870, 891 und 900.

Linie 868
Die Linie verkehrt montags bis freitags nur stündlich. Die Abfahrten von der Bernauer Herkulesstraße zum S-Bahnhof Zepernick erfolgen von 4:12 Uhr bis 20:14 Uhr und in der Gegenrichtung ab S-Bahnhof Zepernick nach Bernau, Herkulesstraße von 5:16 Uhr bis 20:16 Uhr. Außerhalb des Taktes werden noch einzelne Fahrten auf Teilabschnitten realisiert: 4:04 Uhr und 5:04 Uhr ab dem S-Bahnhof Bernau nach Bernau, Herkulesstraße und 21:34 Uhr und 22:22 Uhr ab dem S-Bahnhof Zepernick nach Bernau, Wohnpark Friedenstal.

Linie 869
Es fahren nur die regulären Busse zwischen Bernau, Bahnhofs-Passage und Lobetal, Dorf. Der als Verstärker an Schultagen eingesetzte Bus um 7:00 Uhr vom S-Bahnhof Bernau nach Lobetal sowie die entsprechende Rückfahrt um 7:25 Uhr ab Lobetal, Dorf zum S- Bahnhof Bernau entfallen.

Linie 870
Die Busse auf dem Linienabschnitt zwischen S-Bahnhof Bernau und Schwanebecker Chaussee fahren alle 2 Stunden. Die Abfahrten vom S-Bahnhof Bernau erfolgen von 6:18 Uhr bis 22:18 Uhr sowie ab Schwanebecker Chaussee von 5:08 Uhr bis 21:10 Uhr. Der als Ring befahrene Linienabschnitt vom S-Bahnhof Bernau über Puschkinstraße und Panke-Park zum S-Bahnhof Bernau wird montags bis freitags von 5:19 Uhr bis 21:57 Uhr im 20/20/120-Minuten-Takt befahren. Alle Abfahrten der geraden Stunden entfallen.

Linie 891
Alle Fahrten, die nur zwischen S-Bahnhof Zepernick bis Wohnpark Friedenstal verkehren, entfallen.

Linie 900
Auf dieser Linie verkehren nur die Fahrten zwischen dem S-Bahnhof Bernau und der Schule Schwanebeck. Alle Fahrten, die nur den Abschnitt zwischen dem S-Bahnhof Zepernick und der Schule Schwanebeck befahren, entfallen in beide Richtungen.

Die aktualisierten Fahrpläne finden Sie hier

18.01.2022 | Helfen Sie dabei, den Corona-Virus einzudämmen.

FFP2-Masken im öffentlichen Personennahverkehr

Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) müssen FFP2-Masken ohne Ausatemventil getragen werden. FFP2-Masken sind besonders wirksam, Ansteckungen zu verhindern. Das ist besonders angesichts der neuen Virus-Variante Omikron, die sich sehr leicht von Mensch zu Mensch überträgt, wichtig.

Ausnahmen: Diese FFP2-Maskenpflicht gilt nicht für Kinder unter 14 Jahren sowie für das Kontroll- und Servicepersonal und das Fahr- und Steuerpersonal. Nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes müssen sie weiterhin mindestens eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) tragen.

Von der Maskenpflicht im ÖPNV gänzlich befreit sind Kinder unter 6 Jahren, Personen, die ärztlich bescheinigt auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine Atemschutzmaske oder medizinische Gesichtsmaske tragen können, und gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit ihnen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.

Klarstellung: In den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen und Verkehrsflughäfen sowie in den zugehörigen Bereichen (insbesondere Wartebereiche, Haltestellen, Bahnsteige und Bahnhofsvorplätze), die nicht unter freiem Himmel liegen, müssen mindestens medizinische Masken getragen werden. Das bedeutet: Wer zum Beispiel in einem Bahnhof lediglich im Zeitschriftenhandel etwas einkauft, benötigt dafür keine FFP2-Maske.

Nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt im ÖPNV die 3G-Regel. Fahrgäste müssen also nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind - zusätzlich zur Maskenpflicht. Die Regelung gilt auch für den Flugverkehr. Von dieser 3G-Regel ausgenommen sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr, Schülerinnen und Schüler (während der Schulzeit) sowie die Beförderung in Taxen.

Quelle:
Staatskanzlei Landesregierung Brandenburg
Änderung der Corona-Verordnung
Ab 17. Januar: FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV
Veröffentlicht am 14.01.2022
www.brandenburg.de

12.01.2022 | Verkehrserhebung Berlin & Brandenburg Januar – Dezember 2022

Wir wollen es ganz genau wissen.

Vom Januar bis Dezember 2022 führen die Verkehrsunternehmen im VBB eine Verkehrserhebung im gesamten Verbundgebiet durch. Dabei werden Sie zu Ihrem Fahrausweis, Fahrtweg und -ziel im ÖPNV befragt. So werden Verkehrsdaten ermittelt, welche die Grundlage zur Aufteilung der Fahr geldeinnahmen zwischen den Verkehrsunternehmen bilden. 

Die Befragung dauert ca. 2 Minuten. Sie ist anonym und freiwillig. Die Befrager weisen sich Ihnen gegenüber aus. Sie sind keine Kontrolleure und erheben kein erhöhtes Beför­derungsentgelt. Wichtig: Nehmen Sie, wenn möglich an der Befragung teil, unabhängig vom benutzten Fahrausweis (d. h. auch Fahrgäste ohne Fahrausweis, zum Beispiel Freifahrer oder Fahrgäste ohne gültigen Fahrausweis). Zählung und Befragung erfolgen mit Smart­phones bzw. Tablets. Bitte zeigen Sie Ihren Fahrausweis bzw. Ihr Handyticket vor, da der Befrager Informationen vom Fahrausweis abschreiben muss (genaue VBB­Tarifstufe,
verkaufendes Verkehrsunternehmen, Preis).

Besonderheit VBB-fahrCard: 

Die benötigten Informationen sind nicht direkt auf der Karte aufgedruckt. Die Angaben zur VBB-­Tarifstufe, zum verkaufenden Verkehrsunternehmen und ggf. zum Preis werden vom Befrager deshalb elektronisch vom Chip der Karte ausgelesen. Die dafür verwendeten Smartphones bzw. Tablets können mithilfe der dafür entwickelten Software nur die genannten Informationen auslesen.

Besonderheit Schülerverkehr:

Im Schülerverkehr werden auch die Schüler befragt. Auch hier erfolgt die Befragung völlig anonym. Es werden keine Adressdaten erhoben. Die Kinder sollten daher möglichst die Haltestellen benennen können, an denen sie ein­ bzw. wieder aussteigen.

Weitere Infos gibt es bei Ihrem Verkehrsunternehmen oder beim
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg unter vbb.de/verkehrserhebung

21.12.2021 | Hersteller der Wasserstoffbusse steht fest

Mit Freude können wir euch mitteilen, dass die BBG die nächsten Schritte zur
Einführung emissionsfreier Antriebe geschafft hat. Die Aufträge für die
Wasserstoffbusse und die Wasserstofftankstelle offiziell vergeben.

Van Hool liefert Wasserstoffbusse!

In der Ausschreibung setzte sich der belgische Bushersteller Van Hool durch. Besonders überzeugen konnte Van Hool durch seine technischen Komponenten und seinen geringen Wasserstoffverbrauch. Die Niederflurbusse des Typs „A12 LF FC“ sind die neueste und inzwischen 4. Generation der Van Hool Wasserstofffahrzeuge. Die 12-Meter-Busse werden im Dezember 2022 ausgeliefert und dann am Betriebshof Bernau eingesetzt. Mit einem Tankvolumen von ca. 36 kg und einem Verbrauch von ca. 7 kg auf 100 km erreicht er im Durchschnitt eine Reichweite von über 500 km. Eine Erprobungs- und Schulungsphase für Fahr- und Wartungspersonal ist vorgesehen.

“Bereits seit 2005 vertrauen wir bei Van Hool in die Zukunftstechnologie Wasserstoff. Dass bald auch sechs unserer Brennstoffzellenbusse in Bernau Fahrgäste sicher und CO2-neutral befördern, macht uns sehr stolz. Dank unserer 16-jährigen Erfahrung mit der Wasserstofftechnologie, sind unsere Busse für den Regionalverkehr sehr gut geeignet. Diese sechs Van Hool Wasserstoffbusse sind die beste Lösung, um einen emissionsfreien Personennahverkehr für den spezifischen Einsatz in Bernau durchzuführen.”, so Filip Van Hool, CEO der Van Hool NV.

Wasserstofftankstelle kommt von Wystrach!

Für Betankung der Busse wird die BBG eine eigene Wasserstofftankstelle errichten. Diese wird von der deutschen Firma Wystrach geliefert und wird hinter dem bisherigen Betriebshofgebäude, am Rande der bisherigen Fahrstraße in Bernau platziert werden. Die Tankstelle wird aus einem Tankstellencontainer bestehen an dem die Fahrzeuge betankt werden können und 2 mobilen Tankcontainern in denen der Wasserstoff gelagert wird. Die mobilen Container werden dann zwischen Bernau und dem Wasserstoffwerk pendeln. Die Firma Wystrach kann hierbei auf über 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Hochdruckspeicher zurückblicken. Das Gesamttankvolumen der Tankstelle entspricht ca. 1000 kg Wasserstoffstoff. Der Betankungsvorgang eines Fahrzeuges benötigt ca. 10-15 Minuten. Auch hier werden ein Probebetrieb und Schulungen berücksichtigt.

„Den öffentlichen Personennahverkehr mit emissionsfreien Antrieben auszubauen, finden wir einen enorm wichtigen Schritt in eine nachhaltigere Zukunft. Wir freuen uns, dass die BBG diesen Schritt vorweg geht und sich zur Erschließung von Wasserstoff als Antriebstechnologie entschieden hat“, so Wolfgang Wolter, Geschäftsführer Technik und Vertrieb der Wystrach GmbH

Gefördert wird das Projekt durch das brandenburgische Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Beantragung und Ausgabe der Fördermittel wird durch die Investitionsbank des Landes Brandenburgs (ILB) über die „Mobilitätsrichtlinie“ realisiert. Das Förderprogramm „Mobilitätsrichtlinie“ fördert seit 2016 Kommunen und Unternehmen dabei Maßnahmen umzusetzen um den CO2- Ausstoß im Straßenverkehr zu verringern.

„Wir wollen die Mobilitätswende in Brandenburg vorantreiben. Ein wichtiger Baustein hierfür sind attraktive und umweltfreundliche Angebote im ÖPNV. Das Projekt wird uns wichtige Hinweise liefern, welche Rahmenbedingungen wir mit den Landkreisen und Kommunen schaffen müssen, um diese innovativen Antriebe für Busse in die Fläche zu bringen. Die EU-Fördermittel aus meinem Ministerium sind deshalb in diesem Leuchtturmprojekt sehr gut angelegt. Ich bin mir sicher, dass es auch über den Landkreis und über unser Land hinaus Schule machen wird.“ resümiert Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung.

Galerie

Bild: Van Hool

Bild: Van Hool

Bild: Barnimer Busgesellschaft mbH

Bild: Wystrach

Bild: Barnimer Busgesellschaft mbH

06.09.2021 | Im Abo fahren - richtig sparen!

Sehr geehrte BBG-Kundinnen und BBG-Kunden, 

die Pandemiesituation der vergangenen Monate hat viele Dinge in unserem Alltag stark eingeschränkt - darunter auch unsere Mobilität. Die Barnimer Busgesellschaft möchte sich herzlich für die langjährige Treue ihrer Kunden*innen bedanken, die in dieser Zeit weiterhin unser Angebot genutzt und ihr Abo aufrechterhalten haben.

Download PDF

05.08.2021 | Die BBG stellt sich ihrer Verantwortung.

Auch 2021 zeigen wir: "Der Nachwuchs steht bei uns ganz vorn". Wir leben Nachhaltigkeit nicht nur durch unseren (Obus)Fuhrpark, sondern auch durch unsere Berufsausbildung.

9 junge Menschen haben dieses Jahr die Chance ergriffen, Teil der Erfolgsgeschichte zu werden.

Nur dadurch sichern wir unseren Unternehmenserfolg auch in Zukunft .

Herzlich willkommen Lena, Jaden, Phillip, Max, Lea, Max-Xaver, Phillip, Laura und Steven.

Fahrpläne im Überblick

Raum Eberswalde

Aktuelle Baustellen

Linien 921, 922: ab 18.10.2021 Neubau der Haltestelle "Britz, Dorf"

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Linie 920: Einschränkungen Bahnunterführung Angermünde

Aktuelle Baustellen Linie 920: Halbseitige Sperrung der Bahnunterführung in Angermünde...

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Linienübersicht

Raum Bernau

Aktuelle Baustellen

Linien 868, 891, 901: Haltestelle "Bernau, Gaskessel" (Fahrtrichtung Bernau) entfällt

Aktuelle Baustellen Linien 868, 891, 901: Haltestelle "Gaskessel" (Fahrtrichtung Bernau)...

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Linie 891: Sperrung Dorfstraße in Schönerlinde

Aktuelle Baustellen Linie 891: Sperrung Dorfstraße in Schönerlinde Die Baumaßnahme...

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Linie 901: Sperrung Ernst-Thälmann-Straße/Hochstraße in Schwanebeck

Aktuelle Baustellen Linie 901: Sperrung Ernst-Thälmann-Straße/Hochstraße in Schwanebeck Ab 14.06.2021...

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Linienübersicht
Liniennetze

Kurz und knapp

11

Millionen Fahrgäste im
Jahr sicher befördert

7,67

Millionen Kilometer im
Jahr für Sie unterwegs

120

eigene Fahrzeuge
im Einsatz

300

engagierte
Mitarbeiter

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